


Sabang
Die
Hafenstadt Sabang ist in einer großen Bucht auf der Insel Mindoro
gelegen. In Sabang gibt es mehr als 20 Tauchbasen. Sabang selbst
besitzt nur wenige Tausend Einwohner, aber eine Vielzahl von Touristen. Der
Ort ist von Manila in kurzer Zeit (2 h Autofahrt + 1 h mit dem Boot)
erreichbar. An den Wochenenden besuchen viele Taucher aus Manila
und anderen großen Städten die malerische Bucht. Auch Japaner, Koreaner und
Hongkong-Chinesen haben diese Region für Kurzurlaube endeckt. Die Stadt
Sabang lebt von und mit den Touristen, was sich in den vielen Restaurants
niederschlägt, in denen man gut und preiswert essen kann.
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Basisleiter, Resort - Manager und Miteigentümer von
Sabang - Inn - Divers ist Günter Feist. Seine mit Ehefrau Leonora und Sohn
Jean-Michael sind auch täglich vor Ort. Die Basis verfügte über 32 Alu -
Flaschen a 12 l, 8 Alu - Flaschen a 9 l, 10 Komplettausrüstungen diverser
Größen, 30 Anzüge, 2 Speedboote mit Sonar und Oxygen - Kit, außerdem über 2
Kompressoren. Wichtige Ausrüstungsgegenstände wie Masken, Schnorchel und
Flossen werden auch verkauft. Ausgebildet wird nach PADI bis zum
Assistent - Instruktor. Auch kann man zusätzlich eine Niktrox - Ausbildung
machen. Der Unterrichtet erfolgt nach Wunsch in deutsch, englisch, dänisch
und schwedisch. Bei9 Bedarf werden auch Mehrtagessafaris an die Riffe wie
Tubataha oder Apo angeboten. In Sabang selbst gibt es keine Druckkammer. Bei
einem Unfall muss man nach Batangas (1h Fahrt über das Meer) in die St.
Patrik-Klinik. Dort praktiziert der Taucherarzt und Tauchlehrer Mike Perez.
Die Druckkammer ist 24 h geöffnet und begehbar, entspricht internationalen
Standards. Damit es aber nicht soweit kommt, sollte man vernünftig tauchen
und die Risiken überdenken.
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Angeboten
werden Hausriff - Tauchgänge, Einzelausfahrten, Halbtagesfahrten,
Ganztagesfahrten und Nachttauchen.
Das Schleppen der Ausrüstung entfällt,
ebenso das Montieren von Jacket und Automat. Hierfür steht geschultes
Personal der Tauchschule parat. Außerdem ist der Weg ins Wasser vor der
Basis gerade mal 20 m. Angenehm ist, dass die Ausfahrten mit den schnellen
Booten nur wenige Minuten dauern. Zu Beachten sind in der Sabangbucht und
auch in der näheren und weiteren Umgebung beim Mondphasenwechsel teils
starke Strömungen, die aber in ihrer Gesamtheit nicht beunruhigend wirken,
so dass auch Anfänger damit klar kommen. das Mitführen einer Boje: Die
Tauchgründe sind exzellent, wenn man ein Auge für das Detail entwickelt hat
und Freude an kleine Dingen besitzt. Die Tauchgründe dieser Region
hinterlassen aber auch nachhaltige Eindrücke. Unzählige Nacktschnecken,
riesige Gorgonien, schwarze Korallen und mächtige Becher- und Röhrenschwämme
bestimmen vielerorts das Bild. Große Fischschwärme und Raritäten wie
Geisterpfeifenfische, Pygmäenseepferdchen, Seeschlangen, kolossale
Anglerfische und seltene Sandbewohner wechseln mit Kolonien von
Federsternen, Hartkorallenkolonien und unglaublich schönen Weichkorallen.
Weiterhin findet man eine Vielzahl von schön bewachsenen Wracks, welche hier
eigens zum Betauchen versenkt wurden. 
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Für Fotografen
gibt es hier ein breites Aktionsfeld. Man findet Motive die einen
Obejktiv- Einsatz vom Super-Weitwinkel ( 8° Fischeye) bis hin zum extremen
Macro (>1:1) erlauben.
Für Freunde der
Digitalen-Fotografie empfehle ich möglichst viele Speichermedien
mitzunehmen, da diese hier in der Regel nicht oder nur sehr teuer verkauft
werden. Es ist hier sinnvoll, ein Notebook oder ähnlich große Datenträger zu
verwenden.
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Tauchplätze

